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Mundgeruch
Hier ist Mundgeruch kein Tabu
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Ernährung

Einfluss der Ernährung auf die Mundgesundheit

  • Die Grundlage für das Wachstum von säure bildenden Bakterien ist verfügbare Nahrung in Form von Zucker oder seiner Vorstufe Stärke. Durch vermehrtes Essen von zuckerhaltigen Lebensmitteln wie Süßigkeiten oder stark mit Zucker angereicherten Getränken leisten Sie der Bakterienentwicklung Vorschub. Es kommt hier gar nicht mal auf die Menge, sondern auf die Zeit an, die sich Speisereste im Mund befinden. Gerade während der Arbeit oder in der Schule wird gerne ein wenig genascht und es entsteht Plaque, da meist keine Möglichkeit besteht die Zähne zu reinigen. Die Säurekonzentration in der Mundhöhle steigt über eine kritische Grenze. Der pH-Wert des Speichels sinkt, die Zahnoberfläche wird "aufgeweicht", auf diese Weise entsteht Karies.
  • Ein weiterer oftmals nicht beachteter Faktor sind saure bzw. fruchtsäurehaltige Getränke und Zitrusfrüchte, denn hier wird der Zahnschmelz direkt angegriffen. Sie sollten keinesfalls sofort nach dem Genuss solcher Lebensmittel die Zähne reinigen, sondern erst die Normalisierung des PH-Wertes durch den Speichel abwarten (ca. 1 Stunde).
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Mundgeruch
Mundgeruch ist ein weit verbreitetes Problem, das für die Betroffenen sehr unangenehm sein kann. Fachbegriffe für diese Erkrankung sind Foetor ex ore oder Halitosis. Suboptimale Mundhygiene und schlechter Zahnstatus (Karies, Parodontose) gehören zu den Hauptursachen, deshalb gibt es Zahnärzte, die sich auf die Behandlung der Halitosis spezialisiert haben.
Entgegen vieler Annahmen wird Mundgeruch nur sehr selten von Magenproblemen verursacht.
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Mundhygiene

Zahnbürste

Die ideale Zahnbürste hat einen kurzen Kopf. Das Bürstenfeld ist vielbündelig (multi-tuft) und weist einen mittleren Härtegrad auf. Die Borsten sollten aus Kunststoff und mit abgerundeten Enden sein. Etwa alle 6-8 Wochen muss die Zahnbürste ausgewechselt werden, da die Borsten verbraucht sind und deren ausgefranste Enden das Zahnfleisch verletzten können.

 

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Schwangerschaft
alt  

Als werdende Mutter

möchten Sie für sich und Ihr Kind alles richtig machen. Sie bemühen sich deshalb um eine vollwertige Ernährung, die reich an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen ist. Doch auch bei der Zahnpflege gibt es Empfehlungen, die Sie für Ihre eigenen Zähne und die Ihres Kindes beachten sollten.

Größerer Appetit und Heißhunger auf Süßes und Saures, während der Schwangerschaft, fördern die Kariesbildung! Die hormonelle Umstellung im Körper kann häufig die Entstehung von Zahnfleischentzündungen begünstigen. Um Karies und Zahnfleischentzündungen während der Schwangerschaft Einhalt zu gebieten, sollten Sie eine besonders sorgfältige Mundhygiene betreiben.
   
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